Die Geschichte hinter hipora

Wir haben Hipora entwickelt, weil die meisten Schultermassager am eigentlichen Problem vorbeigehen. Entweder sie vibrieren nur oberflächlich, oder sie sind so groß und unhandlich, dass sie nach kurzer Zeit in der Ecke landen. Das wollten wir ändern.

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Wer wir sind

Wir glauben, dass Schmerz kein Lebensabschnitt ist.

Hipora wurde in Deutschland gegründet, aus einer einfachen Frustration: Millionen Menschen leben täglich mit Hüftschmerzen, obwohl sie es nicht müssten. Sie dehnen, schlucken Tabletten, warten. Und der Schmerz bleibt.

Wir haben uns gefragt, warum es kein Gerät gibt, das wirklich alle Ursachen gleichzeitig angeht. Also haben wir es gebaut.

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Die Geschichte

Entstanden aus eigener Erfahrung

Unser Gründer kämpfte selbst jahrelang mit chronischen Hüftschmerzen, nicht durch einen Unfall, sondern durch das, was viele kennen: zu viel sitzen, zu wenig Bewegung, zu langes Warten.

Er probierte alles. Physiotherapie, Wärmepads, Schmerzmittel. Jedes half ein bisschen. Nichts wirklich.

Also recherchierte er, was Physiotherapeuten tatsächlich kombinieren, wenn sie ernsthaft behandeln wollen: Wärme, Massage, Rotlicht, Kompression. Vier Methoden, die es bis dahin nie in einem einzigen Gerät gab.

Nach zwei Jahren Entwicklung und unzähligen Prototypen entstand Hipora. Kein Investorengeld. Kein Großkonzern. Ein deutsches Team, das ein Problem selbst erlebt und gelöst hat.

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Für alle, die aufgehört haben zu glauben, dass es besser werden kann.

Du sollst nicht einfach damit leben. Hipora wurde gebaut, damit du dich wieder wie du selbst fühlst.

Du sollst nicht einfach damit leben. Hipora wurde gebaut, damit du dich wieder wie du selbst fühlst.